Dokumentenerfassung
Muss sie nicht. Foto mit dem Handy oder Scan — und der externe Befund liegt als kopierfähiger Text vor. 1:1 übernommen, nicht zusammengefasst, nicht interpretiert.
Wir lassen Ihre typischen externen Befunde durch und zeigen Ihnen die Trefferquote an Ihrem Material — nicht an unserem.
Externe Arztbriefe, Laborausdrucke, Formulare, Entlassbriefe anderer Häuser. Foto vom Handy reicht — es muss kein Flachbettscanner sein.
Kein Zusammenfassen, kein Umformulieren. Was auf dem Papier steht, steht danach im Text. Der Anti-Halluzinations-Rahmen ist vertraglich zugesichert.
Handschriftliche Notizen unterstützen wir nicht — wir haben das bewusst auch nicht vertraglich zugesagt. Wer Ihnen Handschrifterkennung für klinische Dokumente verspricht, sollte Ihnen vorher Zahlen zeigen.
Heute
Patient legt 6 Seiten Vorbefund vor. MFA tippt die relevanten Teile ab. ~8 Minuten pro Patient. Tippfehler landen in der Akte. Bei Andrang: bleibt liegen.
Mit Olingo
Patient legt 6 Seiten Vorbefund vor. MFA fotografiert sie. Text ist da, kopierfähig. Übernahme ist zeichengleich. Bei Andrang: passiert trotzdem.
Die Zeitangabe links ist ein typisches Szenario, keine gemessene Studie. Die Genauigkeits- und Geschwindigkeitswerte oben sind gemessen.
61 reale medizinische Dokumente, jeweils mit hinterlegtem Goldstandard-Text, Abgleich über Levenshtein-Distanz auf Zeichenebene. Ergebnis: 0,38 % CER, 2,56 % WER, ~2,2 Sekunden pro Seite. Die Methodik legen wir offen, wenn Sie sie sehen wollen.
In derselben Messreihe: bei der Genauigkeit praktisch gleichauf, bei der Geschwindigkeit rund dreimal schneller. Der eigentliche Unterschied ist nicht die Trefferquote — es ist, dass unsere Variante ohne Cloud im Haus läuft.
Im On-Premise-Betrieb nicht. Verarbeitung auf Ihrer Hardware; Bild und extrahierter Text werden nach der Verarbeitung gelöscht, Zwischenspeicher vertraglich auf höchstens 24 Stunden begrenzt. Kein Training mit Ihren Daten.